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đź“ŽTIPP: In der Welt der Wildtierfotografie â€¦
kennen wir uns nicht so gut aus, sonst hätten wir darauf geachtet, keine Wildtierkamera mit sichtbarem Infrarotlicht zu kaufen. Das lenkt die Tiere nur ab. Selbstverständlich wollten wir sie in ihrer Nachtaktivität nicht stören. Zum Glück gibt es sie auch ohne sichtbares IR.

đź“ŽTIPP: Algenwachstum
… lässt sich am besten eindämmen, wenn die Fadenalgen im zeitigen Frühjahr, sobald sie sich verfilzen, aus dem Teich mit Gabel oder Rechen entfernt werden. Vor dem Kompostieren unbedingt noch neben dem Teich auslegen, damit die Kleintiere wie Insektenlarven, Lurche … wieder zurück ins Wasser finden können, die Fetzen unbedingt absuchen und die kleinen Tierchen zurücksetzen.

📎TIPP: Gartenwerkzeuge 
1) Lieber langsamer und weniger: Hinschauen, behutsam agieren und nicht zu viel in die Natur eingreifen! 2) Wenn motorbetriebene Geräte, dann möglichst sparsame verwenden. Meistens lohnt ein Zweit-Akku. Handbetriebene Geräte trainieren dagegen die Armmuskulatur. 3) Viele Klingen der Werkzeuge, von Garten bis Astschere, werden heutzutage Teflon-beschichtet. Harken, Kultivator … sind, um sie vor Korrosion zu schützen, oft lackiert. Griffe und Griff-Beschichtungen enthalten möglicherweise Weichmacher. Das landet alles im Boden, wird von Kleinstlebewesen und womöglich vom menschlichen Körper aufgenommen. Unbeschichtete Gartengeräte und Griffe aus Holz halten bei guter Pflege ewig.

Zum anderen: Ghee ist hoch erhitzbar. Somit kann man es auch zum Anbraten benutzen, z.B. für Pilze, ohne dass das Fett verbrennt. Besonders für einen zarten Buttergeschmack bei Kohlgerichten ist es für uns zu einem unersetzbaren Bestandteil unserer Küche geworden, den wir nicht mehr missen möchten.📎TIPP: Öl – für gesundheitliche Anwendungen
Sonnenblumenöl verwenden wir täglich zum Ă–lziehenSchwarzkĂĽmmelöl wegen der entzĂĽndungshemmenden Eigenschaften zum Einnehmen und Kokosöl zum Einreiben gegen Zecken. 

đź“ŽTIPP: Salz & Salzen 
1) Beim GemĂĽsewaschen lassen wir GrĂĽnkohl, Brokkoli … kurz im Salzwasser stehen, um kleine Tierchen abzutöten. Wer sagt, das sei inhuman, muss bedenken, dass sie ja auch sterben, wenn man das GemĂĽse isst. 2) Auch Kräuter und GewĂĽrze können eine gute Basis sein, um Geschmack zu verstärken und Salz zu reduzieren. 3) Salz eignet sich hervorragend zum Haltbarmachen, z.B. fĂĽr Salzzitronen. Auch dafĂĽr wĂĽrden wir stets Stein- oder Meersalz verwenden. Wenn man sich schon die Arbeit macht, sollten es schon die besten Zutaten sein. 4) Will man Kochwasser salzen, um z.B. Kartoffeln oder Nudeln zu kochen, dann das Salz in das bereits kochende Wasser geben, da sonst der Boden von Edelstahltöpfen in Mitleidenschaft gezogen wird. 5) Im Garten sollte Salz nicht in den Boden gelangen, auch nicht ĂĽber das AbgieĂźen des erkalteten Kochwassers. 

đź“ŽTIPP: Zitrone und Limone aus der Flasche
Im Garten bevorzugen wir als fruchtige Säure statt selbst gepresster Zitrone oder Limone frisch gepresste aus dem Glas, da wir entweder das eine oder das andere,  mit Wasser verdĂĽnnt, standardmäßig als Getränk zu uns nehmen. Das erfrischt kolossal, ist gĂĽnstig, ohne Zucker und das Wichtigste: Es lässt sich gut bevorraten.

đź“ŽTIPP: Der Knpblauchschäler 
… sollte in jedem Fall BPA-frei sein. Zu guter Letzt legen wir noch Wert drauf, dass er spĂĽlmaschinengeeignet ist. Manche Hersteller bieten die Knoblauchschäler mit einer Oberflächenveredelung durch das Bestrahlen mit UV-Licht an. Ob ein möglicher Abrieb auftritt, der dann in die Speisen ĂĽbergehen könnte, darĂĽber haben wir keine Angaben gefunden. Weder bei oekotest.deutopia.de, noch bei anderen Quellen im Internet. 

Ach ja, nicht zu vergessen: Das Brettchen nach dem Hacken des Knoblauchs abwaschen, sonst könnte es sein, dass selbst am nächsten Tag noch der Apfel, den man darauf schneidet, nach Knoblauch schmeckt und … ob das den Göttern gefällt?

📎TIPP: Zweitverwertung von Kräuter-Pflanzen 
Die Wurzelballen mit den restlichen Halmen und Stängeln setzen wir in die Kräuterspirale oder auf andere freie Flächen im Garten. Ist der verbliebene Rest zu karg ausgefallen, lassen wir sie vor dem Einpflanzen auf der Fensterbank oder Terrasse noch etwas nachwachsen. Schon nach kurzer Zeit können wir erneut ernten. So haben wir im Endeffekt einen doppelten Nutzen, vor allem bei den mehrjährigen Pflanzen.